Liebe Besucherinnen und Besucher,
Schön eine Mehrheit zu haben und Politik für den Landkreis Hildesheim und seine Bewohnerinnen und Bewohner gestalten zu können. Schwer, weil diese Mehrheit für jede politische Entscheidung neu geschaffen werden muss. Zwei reform- und diskussionsfreudige Fraktionen müssen ihre Vorstellungen ausdiskutieren und zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Nicht immer das Gelbe vom Ei, aber immer noch der beste Weg.
Schön wäre es, wenn Sie lieber Besucher, sich einmischten und mit uns kommunizierten. Keine Fraktion hat nämlich die Weisheit mit Löffeln gefressen oder ist im Besitz der absoluten Wahrheit, auch beziehen wir unsere Lösungen nicht von den Parteizentralen in Berlin. Alles vor Ort von Hand, Kopf gemacht. Also nutzen Sie die Chance und beteiligen Sie sich und gestalten sie mit.
Ihre SPD-Fraktion
Klaus Bruer
Fraktionsvorsitzender
Regionales
2. Februar 2012
SPD und Grüne setzen Zuständigkeiten für touristische Radwege auf die Tagesordnung
Aus Sicht von SPD und Grünen kann die Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung, Städten und Gemeinden und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG für den bereich der touristischen Radwege verbessert werden. Beispielhaft engagiert sich auf diesem Gebiet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Kreisverband Hildesheim. Von dort ist jetzt der Vorschlag gemacht worden, einen einheitlichen Ansprechpartner für alle Verwaltungen zu benennen. Bisher müssen die ehrenamtlichen Mitarbeiter des ADFC sich an viele unterschiedliche Institutionen wenden, um beispielsweise eine Reparatur von Radwegeschildern in Auftrag geben zu können. Vor diesem Hintergrund haben SPD und Grüne jetzt beantragt, diese Angelegenheit auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Fachausschusses für Bildung, Kreisentwicklung, Bau und Umwelt, am 21.02.2012 zu setzen. (...)

1. Februar 2012
Der Landkreis bezieht künftig Öko-Strom - SPD und Grüne wollen Ausschreibungskriterien inhaltlich weiter präzisieren
Um lukrative 2 Mio. Euro Auftragswert geht es bei der vom Landkreis geplanten Ausschreibung für den Strombezug für die Jahre 2013 und 2014. Bisher wurde Strom aus konventionellen, umwelt- und klimaschädlichen Kraftwerken bezogen. Zukünftig soll der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie stammen. Die Verwaltung befürchtet Mehrkosten von bis zu 6 Prozent. Ob diese jedoch wirklich anfallen, bleibt angesichts der Erfahrungen anderer Kommunen zumindest offen.
Auch wenn eine Kostensteigerung eintreten würde, wäre dies akzeptabel, da Ökostrom CO²-neutral hergestellt und gleichzeitig der Ausbau der erneuerbaren Energie gefördert werden.
(...)
weitere überregionale Nachrichten
Überregionales
3. Februar 2012
SPD verlangt sofortige Vorlage des CEMAG-Berichts
Nach mehreren Medienberichten über die Erkenntnisse des Landesrechnungshofs zur 2009 in die Insolvenz gegangene Unternehmensgruppe CEMAG (NDR am 18. Januar und zuletzt „Monitor“ am 2. Februar) verlangt die SPD-Landtagsfraktion nun die sofortige Vorlage des Prüfberichts im Wirtschaftsausschuss des Niedersächsischen Landtages. „Bereits die Mitte Januar bekannt gewordenen Aussagen aus dem Bericht ließen aufhorchen. (...)

3. Februar 2012
Elbvertiefung: Transparenz oberstes Gebot
Der SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen 2013 Stephan Weil hat sich am gestrigen Donnerstag bei einem Besuch der Stadt Otterndorf (Landkreis Cuxhaven) einen Eindruck über die Deichsicherheit und den Hochwasserschutz an der Unterelbe verschafft. (...)










